Aktuelles

mit Dr. Sarah Henkelmann am 12.11.2020 Dr. Sarah Henkelmann berät Ministerien, Schulen und Hochschulen zum Einsatz interaktiver Medien und Technologien. Als ehemalige Leiterin eines internationalen Masterstudiengangs hat sie viel Unterrichts- und Lehrerfahrung. Daneben war sie in die Lehrerausbildung für das Fach Politik in Niedersachsen involviert. Beschreibung: Verbessern digitale Bildungslösungen die Lernresultate? Die Antwort lautet ganz klar: „JA, aber“! Denn ein schnelles WLAN und ein paar Tablets garantieren noch keine besseren Ergebnisse. Damit die Investition in das „digitale Klassenzimmer“ für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler zum Erfolg wird, gilt es, pädagogische Konzepte voranzustellen und darauf einen Medienentwicklungsplan aufzubauen. Mit der richtigen Vorarbeit gelingt dann auch die Beschaffung. Dr. Sarah Henkelmann, Bildungsexpertin und Sprecherin des Netzwerks für digitale Bildung erläutert typische Stolpersteine bei der Beschaffung digitaler Bildungslösungen und beantwortet die vielfältigen Fragen, die sich den Schulleitungen, Lehrkräften und Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung im Beschaffungsprozess stellen. 

Ziel des Projekts war die Abbildung und Neugestaltung des Qualitätsmanagement-Handbuchs und die zugehörigen Prozesse, sowie die Ermittlung und Organisation aller Verträge.

Es sollte eine Vereinheitlichung der Strukturen der 5 Standorte und der Tagespflege erreicht werden, da es teilweise unterschiedlich gepflegte Dokumente bzw. Vorlagen pro Standort gab.

Das neue Programm HP Amplify Impact ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dem ehrgeizigen Ziel, bis 2030 das nachhaltigste und gerechteste Technologieunternehmen zu werden

Das BSI hat am 05.032021 bereits die ersten 9.000 Unternehmen zum Handeln aufgefordert.
Microsoft hat in der Nacht zum 03.03.2021 bereits kurzfristig einen Patch der Schachstellen veröffentlicht.
Über diese ist es den Angreifern möglich den Exchange-Server und weiter Dienste zu übernehmen.

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2021/210305_Exchange-Schwachstelle.html

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Für einige Menschen war 2020 das Jahr, in dem Arbeit und Lernen nach Hause verlegt wurden. Für andere fand die Arbeit weiterhin vor Ort statt – mit den zusätzlichen Herausforderungen, bei der Arbeit sicher zu bleiben und neue Wege zu finden, sich mit entfernten Kollegen zu verbinden. Aber die Realität ist: 2020 ist das Jahr, in dem Arbeit und Lernen in die Cloud verlagert wurden.

Auf der jährlichen Microsoft Konferenz der „Ignite (Entzünden)“ hat Microsoft nicht mit Ankündigen gegeizt.

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